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Esoterikmagazin.eu
Informationen zum Thema Magie
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aktueller
Bericht aus Südengland:
Schwarze
Magie und Satanismus |
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Es war ein heftiges Feuer, das
2006 in einer kalten Winternacht in einer südenglischen Grafschaft
loderte: Ein mit viel Liebe und großen finanziellen Mitteln
restaurierter Dachstuhl einer im 1500 Jahrhundert erbauten Kapelle
hatte Feuer gefangen.
Die Flammen verbreiteten sich
von der Sakristei ausgehend in einen andern Nebenraum und fanden
schließlich den Weg zum Dachstuhl. Die relativ dünnen Querlatten,
sowie die Bretter auf denen die Schieferplatten befestigt waren,
entzündeten sich rasch.
Schließlich brannten auch die
Balken und die Schieferplatten barsten in der Hitze und sammelten
sich in unregelmäßigen Haufen zu beiden Seiten des Daches. |
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Der mühevolle, in der Art
mittelalterlicher Handwerker restaurierte Dachstuhl brannte wohl in
relativ kurzer Zeit vollständig ab. Die Feuerwehr konnte
nichts mehr retten.
Neben dem Dachstuhl , der für ca. 300 000 Euro restauriert worden
war, wurden auch schwer ersetzbare, bunte Glasfenster und die
gesamte Inneneinrichtung ein Raub der Flammen.
Schon bald war klar, dass das
Feuer kein Zufall gewesen war. |

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Den Feuerwehrleuten und den
herbeigeeilten Anwohnern bot sich ein schauriges Bild. Von den
züngelnden Flammen beleuchtet, sahen sie mit dem Kopf in der Erde
steckende Heiligenfiguren.
Grabsteine waren umgeworfen
worden, Steinkreuze demoliert und dazwischen die skurril
anmutenden, in der Erde steckenden Figuren.
Es war ganz offensichtlich kein
zufälliger Brand, oder Vandalismus von Jugendlichen gewesen. Diese
absurde Szenerie war überlegt und in voller Absicht entstanden.
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Was in der Brandnacht noch nicht
erkennbar war, offenbarte das morgendliche Sonnenlicht.
Schmierereien an verschiedenen Stellen der Kapelle zeigten unter
anderem die bekannten Symbole 666 und das umgedrehte Pentagramm.
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Ausgelöst durch das
große Interesse der Bevölkerung an der Brandstiftung und dem
Gesamtschaden in Höhe von einer halben Million Euro ermittelte die
Polizei mit Hochdruck.
Die
zahlreich gefundenen Spuren, sowie der doch recht kleine in
Frage kommende Täterkreis verhalfen der Polizei zu einem raschen
Fahndungserfolg.
Ein
Pärchen, in der örtlichen Satanisten - Szene wohlbekannt, hatte sich
an der historischen Kapelle ausgetobt.
Die
Details werden vielleicht nie ans Tageslicht kommen. Mit Sicherheit
kann aber davon ausgegangen werden, dass vor dem Feuerinferno eine
schwarze Messe statt gefunden hatte. |

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Hatte Satan befohlen, die Kapelle in Brand
zu stecken?
Dass die Täter gut vorbereitet
waren und diverse Hilfsmittel dabei hatten, geht allein schon
aus der Tatsache hervor, dass sie Löcher gruben, um die Köpfe der
Heiligenfiguren hinein zu stecken.
Das Feuer hat die meisten
Spuren im Innern der Kapelle vernichtet. Es war aber anhand der
gefundenen Reste erkennbar, dass Kerzen entzündet worden waren, und
offensichtlich auch ein Altartuch aufgelegt wurde. Welche Rituale
stattgefunden haben, kann nur vermutet werden.
Die schaurige Situation in der
kalten, nächtlichen, mit Kerzen spärlich beleuchteten Kapelle ist
unschwer vor zu stellen: Der satanische Hintergrund der
Protagonisten ließ sehr schnell eine völlig irreale Situation
entstehen, die schließlich im Verbrechen endete.
- Hexe Morgane - (Esoterikforum.org) |

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