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weibliche Spiritualität, ein Video über Liebeszauber, Hexenrituale und Liebesrituale von Hexe Morgane und Hexe Melly, (Esoterikforum.org)
Esoterik und Internet
Viren, Würmer, Trojaner, Dialer, Abzocke, Sex, Gewalt, Hacker, Internetbanking mit Riesen-Verlusten, Phising, Beleidigung und Verleumdung in Foren, Forenmanipulationen, Spam, ausgespähte User, Horror und jetzt kommen auch noch die Beleidigungsblogs und Hassforen. Zunehmende öffentliche Proteste und die immer lauter werdenden Forderungen nach einem neuen, sauberen Interne werfen die Frage auf: Wird das gegenwärtige Internet abgeschaltet ?
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Zunächst würde man vermuten, dass diese Forderung von bestimmten Politikern ausgeht, die sich gegen die Kritik aus dem schwer kontrollierbaren Internet zur Wehr setzen wollen. Während sich Zeitungen und Fernsehen an gewisse Spielregeln halten, wird im Internet ja praktisch alles veröffentlicht. Damit hat die Geheimnistuerei von bestimmten Herrschaften ihr Ende gefunden, zumindest in einem gewissen Rahmen. Insofern wird dieser Punkt auch kaum diskutiert. So mancher politische Skandal wurde durch Veröffentlichungen im Internet ans Licht gebracht, eine Entwicklung, die allgemein begrüßt wird. Umso erstaunlicher ist es, dass die gegenwärtigen Aktionen gegen das Internet hauptsächlich aus dem Privatbereich kommen. In England gibt es eine steigende Zahl von Personen, die ernsthaft die Abschaltung des Internets fordern.
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Hauptsächlicher Grund für die Forderung das Internet abzuschalten: Blogs! Diese immer beliebter werdende Möglichkeit sich auszudrücken, seine Gedanken, Ideen, Vorstellungen, Ängste und Sonstiges ins Net zu stellen, hat offensichtlich mehrere Schwellen gleichzeitig überschritten. Was ein Blog ist, kann kaum noch genau definiert werden. Ursprünglich war es eine interaktive kleine Website. Etwas Text, Fotos, E-Mailfunktion, Gästebuch etc. Oft wurde es auch als Tagebuch verwendet, oder zur Information von Freunden und Bekannten.
Aber wo bitte bleibt das Recht auf Privatsphäre?
Es konnte nicht ausbleiben, dass es auch dazu benutzt wurde, persönliche Rachefeldzüge durch zu führen. Politiker wurden bereits erwähnt, Produkte bestimmter Firmen waren als nächstes dran. Und schließlich wurden alle missliebigen Situationen und Personen zum Gegenstand der "persönlichen und öffentlichen Meinungsäußerung". Gleichzeitig entwickelte sich der Blog zum preiswerten Multitalent für alle privaten Publikationsaktivitäten. Nun wird über alles und jeden geschrieben: Man lässt die Sau raus im Internet!
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| Werden 30% der Arbeitszeit vor dem Bildschirm vertrödelt? Gern erinnert man sich noch an das Moorhuhn Spiel mit der Chef Taste. Tauchte ein Vorgesetzter auf, wurde eine bestimmte Taste gedrückt, das Spiel wurde "eingefroren" und verschwand vom Bildschirm. Mit einem beschäftigten Lächeln und arbeitsbezogenen Darstellungen auf dem Bildschirm wurde die Anwesenheit des Chefs abgewartet. War der Chef wieder weg, wurde flugs ins Spiel zurückgekehrt und die Ballerei ging weiter. Es gab tatsächlich Prozesse vor dem Arbeitsgericht wegen diesem Spiel, wobei ein Angestellter wirklich die Meinung vertrat, dass er während der Arbeitszeit üben müsse, um seine guten Abschussergebnisse auch weiterhin aufrecht halten zu können. In einem neueren Urteil verlor ein Angestellter seinen Job, weil er in einem Blog über die Firma hergezogen war, die ihn beschäftigte. Auch wenn es schwer zu glauben ist, auch Chefs können lesen! Blog als Kündigungsgrund Auch in den USA wurden bereits mehrere Angestellte gefeuert, weil ihre literarischen Ambitionen während der Arbeitszeit nicht von ihren Chefs akzeptiert wurden. Neben der Störung der Arbeitsabläufe und dem Vertrödeln von teurer Arbeitszeit waren es hauptsächlich in den Blogs geäußerte Kritiken am Chef oder am Unternehmen. Die nun in England gestarteten Aktionen richten sich dagegen mehr gegen die Veröffentlichung privater Informationen im Web. Was wie ein Tagebuch aussieht, ist oft eine Sammlung bissigster Pamphlete über Nachbarn, Verwandte und Freunde. Zur Freude von Unbeteiligten werden Dinge unterhalb der Gürtellinie ausgeplaudert. Sämtliche Leichen im Keller ausgegraben, und wenn das alles ausgeschöpft ist, wird einfach noch was erfunden. Gedanken sind frei und das Internet ist auch frei!
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| Kein Wunder also, wenn es breite Gruppierungen in fast allen Ländern gibt, die die Abschaltung des Internets fordern. Wer plötzlich mit übelsten Anschuldigungen, die zudem noch frei erfundenen sind, konfrontiert wird, der wird etwas mehr als Verständnis für eine effektivere Kontrolle des Nets haben. Und sogar die Forderung, den Dreck ganz abzustellen, ist in solchen Fällen durchaus legitim. Neben den Blogs kommen auch zunehmend Foren in die Kritik. In einer jüngst ergangenen einstweiligen Verfügung wurde ein Forenbetreiber sogar gerichtlich verpflichtet, Forenbeiträge vor (!) ihrer Veröffentlichung zu prüfen. Sollte dies in der Rechtssprechung üblich werden, dann ist das genau genommen das Ende der Foren. Weniger als 5% aller Foren werden ständig überwacht. Etwa 40% werden innerhalb eines Tages bereinigt und der Rest ist Wildwuchs. Jeder schreibt, was er will. Vom Liebesgedicht bis hin zu brutalen verbalen Angriffen mit Nennung von Namen und Adresse. Sogar Bankdaten, Steuerbescheide und Arztberichte fanden den Weg ins Internet. So etwas wie Forenkultur ist leider nicht entstanden, auch wenn in fast allen Foren dazu aufgefordert wird sich an gewisse Spielregeln zu halten. Zu verführerisch ist die Möglichkeit, anonym das von sich zu geben, was man sonst selbst bei 3 Promille zu vermeiden versucht. Besonders übel wird es, wenn private Rachfeldzüge in Blogs veröffentlicht, oder in Foren hineingetragen werden und unter Nennung von Namen und Adresse Lügen verbreitet werden. Leider ist auch die Möglichkeit echter Kundenbeschwerden über Firmen oder deren Produkte zunehmend ins Absurde abgerutscht. Oft werden von Konkurrenten die Foren genützt, um unlauteren Wettbewerb zu betreiben. Ein rüstiger Rentner kann problemlos bestimmte werbewirksame Texte über 5 oder 10 Foren verteilen und auch die zugehörigen Mails bzw. "Persönlichen Nachrichten" bedienen. Hier entstanden bereits regelrechte Foreninformationssysteme, mit denen kleinere Firmen in den Ruin getrieben wurden. Rechtlich sind solche Manipulationen schwer fassbar. Eine wirklich wirksame Kontrolle, die diesen Missbrauch verhindern würde, gibt es bisher noch nicht. Die einstweilige Verfügung von Hamburg wäre zumindest ein Ansatz. Oder besser doch gleich das Web abschalten? Noch vor wenigen Jahren wurden 90% des Umsatzes im Internet ausschließlich durch Sexseiten generiert. Umso erstaunlicher ist es, wenn Pädagogen sich nun völlig überrascht zeigen, dass sich Schüler Pornos herunterladen.
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| Sind wir wirklich so naiv, nur an das Gute im Menschen zu glauben? Es sind recht eigenartige Szenen, die vom Internet herunter geladen werden können. Brutale Schlägereien bis hin zu Tötungen werden so, quasi nebenbei, von den Schülern zu Milchschnitte oder Pausenbrot konsumiert. Das Internet ist die Spielwiese der ganzen Welt. Und was auf unserer Erde so läuft, können wir jeden Tag in den Nachrichten sehn. Wie kann man sich da über zunehmende Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen wundern? Es ist noch nicht so lange her, da nahm die Suche nach dem Keyword "Enthauptung" in der Hitliste der Suchmaschinen einen der vordersten Plätze ein. Und es waren nicht nur Schüler, die nach diesen Filmen suchten. Wer gezielt danach sucht, sich das ansieht um dann empört festzustellen, dass hier ein menschlicher Kopf abgetrennt wird, als würde mit einem Küchenmesser Brot geschnitten, der ist selbst schuld! Ist er das? Oder sollte es nicht von vorn herein unmöglich sein, derartiges ins Net zu bringen. Wer seine Angehörigen in dieser Weise präsentiert sieht, wird wenig Verständnis haben für die "Freiheiten des Internets". Also doch abschalten? Das Internet wächst wie ein Krebsgeschwür. Wer damit verdient, findet sich mit den "Unzulänglichkeiten" ab und versucht selbst ein möglichst großes Stück des Kuchens zu ergattern. Wer von anonymen Schmierfinken in die Öffentlichkeit gezogen wird, möchte eine akzeptable gesetzliche Regelung. Wem in einem Blog auf die Füße getreten wird, der möchte zurücktreten können. Macht es aber wirklich Sinn, eine Abschaltung des Internets zu fordern, oder ist das nur die Idee von Engländern, deren Schrullen allgemein bekannt sind? Alternativ würde sich die Einrichtung eines bereinigten, halbwegs sauberen Internets anbieten, indem die wesentlichsten Bereiche unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung und unserer Gesetze respektiert werden. Sollte das nicht gelingen, wird der Müllhaufen immer größer und es wird immer schwerer werden, im Internet der Wahrheit entsprechende Informationen zu erhalten und auf einem akzeptablen Niveau zu kommunizieren.
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| Und die Esoterik? Leider bilden die esoterischen Veröffentlichungen im Internet keine Ausnahme. Die Versteigerung von Ritualen bei Ebay zeigt, dass es wirklich keine Grenze gibt, vor der halt gemacht werden würde. Diese Geschäftsidee geht an der Sache völlig vorbei und ist äußerst kurios. Im übrigen gibt es nicht einmal den Ansatz einer Kontrolle. Neben den zum Teil fragwürdigen Angeboten haben sich innerhalb der Esoterikforen Verhaltensweisen verbreitet, die nur noch als bizarr zu bezeichnen sind. Übelste Verleumdungen sind an der Tagesordnung. Und der Informationswert mancher Foren geht gegen Null. Es ist leider so, dass manche Foren von kriminellen Spinnern dominiert werden. Diese psychisch gestörten Personen benützen ihre manchmal recht umfangreichen technischen Kenntnisse dazu, alles und jeden nieder zu machen. Der gutwillige Esoteriker, der seine persönlichen Vorstellungen ins Forum bringt, sieht sich bald wüsten Anschuldigungen und Beleidigungen ausgesetzt. Manche Esoterik-Foren werden kontrolliert und Schmierfinken ausgeschlossen. Bei manchen Foren hat man jedoch den Eindruck, dass negative Personen regelrecht angelockt werden. Je kontroverser und brutaler die Diskussionen werden, desto mehr Traffic kommt auf die Website. Dadurch gehen dann die Werbeeinnahmen nach oben und der Webmaster verdient mehr.Manche Menschen sind mit relativ wenig Geld käuflich. Vor allem Foren, die von Nichtesoterikern betrieben werden, liefern hierfür schaurige Beispiele. Meist sind diese Foren allein schon an den Nicks erkennbar, die sich dort versammelt haben. Hat eine Person mehrere Nicks, dann dient dies ausschließlich zur Manipulation des Forums. Foren in denen dies möglich ist, sind ein Vorgeschmack auf die Hölle. Bei den Esoterikblogs ist die Entwicklung dagegen erfreulicher. Viele Schreiber haben ein persönliches Anliegen und man merkt, dass diese Blogs mit sehr viel Liebe und Engagement erstellt werden. Aber auch hier wieder der Wehrmutstropfen: In die Blogs wird oft unterschwellig Werbung eingeflochten. Dann gilt leider auch für den Esoterikblog: Geld verdirbt den Charakter.
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Hass- und Spamforen
Risiko beim Besuch von Foren
Wird im Forum auf andere Webseiten,
insbesondere dubiose Werbe-Webseiten weitergeleitet
Ist nicht eindeutig erkennbar, wer das Forum betreibt -
Wenn Sie ein Forum nicht als Gast betreten
und sich unverbindlich informieren können, sollten Sie misstrauisch werden.
Webmaster für Foren verantwortlich? Hierzu sind in bereits einige Urteile ergangen. Für Furore sorgte eine einstweilige Verfügung des Hamburger Landgerichts, nachdem die Texte in den Foren bereits vor der Veröffentlichung kontrolliert werden müssen. Die Verfügung bezieht sich jedoch auf einen ganz bestimmten Sachverhalt, der nicht automatisch für jedes Forum gilt. Die Gratwanderung zwischen Meinungsfreiheit und dem Unfug der in manchen Foren getrieben wird, geht also weiter.
Hexe Melly ( Modertorin des Esoterikforums.org ) Wenn Sie zu diesem Beitrag einen Kommentar abgeben möchten, können Sie mir direkt schreiben:
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Sofortauskunft bei Partnerproblemen Soforthilfe und Partnerzusammenführung Miriam ist eine erfahrene Kartenlegerin und sieht auch Ihre Zukunft voraus, einfühlsame Beratung, zutreffende und genaue Vorhersagen Telefon: 0900 333 0 335 (1,97 Euro/ Min. a. d. deutschen Festnetz, Mobilfunktarif ggf. abweichend))
Schweiz: 0 901 109 019 ( 3,13 Sfr / Min. Mobilfunktarif ggf. abweichend))
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